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Warum entspannen so wichtig ist

Entspannung ist in unserer hektischen, reizgefluteten Welt immens wichtig, um auf Dazer gesund zu bleiben, uns gut zu entwickeln und ein freudvolles und erfolgreiches Leben zu führen.
Umso mehr trifft das auf unsere Kinder zu! – die wachsen, sich entwickeln und jeden Tag so unglaublich viel dazu lernen!

Was Stress mit unserem Immunsystem macht und warum Entspannung so unglaublich wichtig ist, erfährst Du in diesem Video!

Bitte gib dem Video einen Daumen hoch, teile es und lass mir einen Kommentar da, wie es Dir gefallen hat. Bei Fragen, Ideen, Anregungen bitte sehr gerne schreiben!

Wenn Du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann schau doch auf hilfe-fuers-kind.de vorbei. Ich freue mich!

Deine Caro

Wann beginnt die Trotzphase?

Wann beginnt die Trotzphase

„Ist es schon soweit?“ „Ist das schon die Trotzphase?“ „Wann beginnt diese Trotzphase eigentlich?“

Als Anna immer wieder das haben wollte, was ihr gerade in den Sinn kam (sie gerade entdeckte oder hörte), als sie immer wieder schrie, auf den Boden trommelte, als Jonas in besonders schlimmen Zeiten anfing, seinen Kopf gegen ein Möbelstück zu schlagen oder so sehr schrie, bis seine Eltern sich sorgten, dass sein Kopf gleich blau anläuft – da waren sich die Eltern ziemlich sicher, dass ihre Kinder in der berühmt berüchtigten Trotzphase angekommen sind. weiter lesen …

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Wie lange dauert die Trotzphase?

Wie lange dauert die Trotzphase?

Die Dauer der Trotzphase

Dein Kind muss in der Trotzphase einiges lernen. (Für welche Entwicklungsschritte genau die Trotzphase wichtig ist, erfährst Du HIER). Und Dein Kind muss sich entwickeln. Diese Entwicklung hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.

Im Laufe dieser Entwicklungsphase entdeckt Dein Kind (so zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr) den Kontakt zur Welt. In dieser Phase formt es ein Verständnis von sich und der Welt. Gute Nachrichten in der Trotzphase: Denn nach und nach lernt es nachzudenken und dass eigene Handlungen Konsequenzen haben. Es wird zunehmend vernünftigen Argumenten zugänglich. Gleichzeitig lernt es bei guter Unterstützung durch Dich, sich selbst zu regulieren. Und je weiter diese Entwicklungsschritte voranschreiten, desto näher gelangt Dein Kind zum Ende der Trotzphase. weiter lesen …

Wann kommt es zu Trotz?

Wann kommt es zu Trotz?So ein Frust!

Anna hat entdeckt, dass sie sich alleine die Socken anziehen kann. Seit sie das kann, möchte sie gefühlte Stunden lang nur noch Socken an- und wieder ausziehen. Schön, dass sie das jetzt selbst kann? Eigentlich ja. Uneigentlich: Wenn ihre Mama Miriam es eilig hat, ist dieses Alleine- Können ganz schön anstrengend. Einmal sagen: „Wir möchten jetzt los.´“ reicht da nicht mehr. Schließlich muss Anna die Socken an-, dann wieder aus-, dann nochmal an- und nochmal ausziehen. Und weil sie das noch übt, braucht es eben auch länger Zeit als ihre Mama das so eingeplant hat.

Dieses Verhalten ist typisch für die Trotzphase (Autonomiephase). In dieser lernt Dein Kind, sich selbst zu bestimmen. Aber was hat der Trotz mit dieser Selbstbestimmung zu tun?

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Mit Köpfchen

Impulsives Hauen, weinen, nur kurze Konzentrationsspannen, kein Abwägen, kein vorausschauendes Planen – eben typisch „Trotzkind“.

Auch Menschen, die unter Angststörungen leiden oder schlimme, traumatische Dinge erlebt haben, stehen permanent in Alarmbereitschaft. In Stresssituationen reagieren sie möglicherweise aggressiver und unbedachter als das der Fall wäre, wenn ihre beiden Gehirnteile in einem gesunden Gleichgewicht wären. Das erinnert ein wenig an Kleinkinder.

In den letzten Tagen habe ich Dir einen Einblick ins menschliche Gehirn gewährt. Es ging um das „alte“ Gehirn und das „neue“ Gehirn und darum, welche Aufgaben sie jeweils erfüllen.

Was hat nun also die Trotzphase mit den beiden Gehirnteilen zu tun?

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Diese Spielchen!

Rudi steht an meinem Schrank und räumt meinen Schrank leer. „Oh, Holzkisten! … und noch eine!“, er legt sie vor sich auf den Boden und erkundet weiter die Schätze, die er aus dem großen verbotenen Schrank birgt. Ich verdrehe innerlich meine Augen, atme einmal durch und lasse ihn machen. Er wird schon irgendwann aufhören und dann muss er den Schrank wieder aufräumen.
Warum so nachlässig?

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